1 ene. 2013

Alegato del Dr. Martín Lutero contra los musulmanes

Zum andern hat das horn Menschen augen, das ist, des Mahomeths Alkoran odder gesetz damit er regirt, Jnn welchem gesetz ist kein Goettlich auge, sondern eitel menschliche vernunfft on Gottes wort und geist. Denn sein gesetz leret nichts anders, denn was menschliche witze und vernunfft wol leiden kan Und was er ym Euangelio funden hat, das zu schweer und hoch zu gleuben gewest, das hat er ausgethan, sonderlich aber das Christus Got sey und uns erloeset hat mit seinem todte &c.. Das meinet Daniel da er des horns auge deutet und spricht: Er wird sich unterstehen gesetz und ordernung zu endern, vernym Gottes ordnung, als das Euangelion und Christliche lere.
En segundo lugar, el cuerno tiene ojos humanos, que es el Alcorán o ley de Mahoma, con la que gobierna. En esta ley no hay ojo divino, sino mera razón humana, sin palabra y espíritu de Dios. Pues su ley no enseña sino lo que la inteligencia y la razón humana pueden aceptar. Y lo que en el evangelio le ha resultado demasiado elevado y difícil de creer, lo ha eliminado, particularmente que Cristo es Dios y que nos ha redimido con su muerte, etcétera. A esto se refiere Daniel cuando interpreta el ojo del cuerno, diciendo (1): «Se atreverá a cambiar la ley y el orden», es decir, el orden de Dios, como el evangelio y la doctrina cristiana.
Bis her haben wir nu gesehen, Wo fuer der Tuercke und sein Mahometisch reich zu halten sey nach der heiligen schrifft, nemlich das er sey ein feind Gottes und ein lesterer und verfolger Christi und seiner heiligen durch schwerd und streit, also das er gleich darauff gericht und gestifft ist mit schwerd und kriegen widder Christum und die seinen zu wueeten. Denn ob wol andere koenige vorzeitten auch haben die Christen verfolget mit dem schwerd, so ist doch yhr reich und regiment nicht drauff gestifft und gericht gewest, das sie Christum lestern und bekriegen sollen, sondern geschicht zufalls aus eynem misbrauch. Hats ein koenig verfolget, So ist ein ander koenig hernach gut gewest und hats lassen gehen, Das also nicht die koenigreiche odder regiment an yhn selbst widder Christum gestrebt, sondern die personen, so das regiment gehabt haben, sind zu weilen boese gewesen. Aber des Mahomets schwerd und reich an yhm selber ist stracks widder Christum gericht, als hette es sonst nichts zu thun und koenne sein schwerd nicht besser brauchen, denn das er widder Christum lestert und streitet, wie denn auch sein Alkoran und die that dazu beweisen.
Hasta aquí hemos visto cómo debemos considerar al turco y su reino mahometano según las Sagradas Escrituras, es decir, como enemigo de Dios y detractor y perseguidor de Cristo y de sus santos, mediante la espada y la guerra, porque está dispuesto y presto a ensañarse con la espada y la guerra contra Cristo y los suyos. Porque, si bien en tiempos pasados otros reyes también persiguieron a los cristianos con la espada, su reino sin embargo no estaba fundado ni dispuesto primordialmente para blasfemar y guerrear contra Cristo, sino que ha sucedido por casualidad y por abuso. Si un rey los perseguía, otro era bondadoso y los toleraba. No fueron, pues, los reinos o regímenes en sí adversos a Cristo, sino que las personas regentes eran a veces malas. En cambio, la espada y el reino de Mahoma está dirigido en sí mismo, frontalmente contra Cristo, como si no tuviera otra cosa que hacer o no pudiera usar mejor su espada que maldiciendo y luchando contra Cristo, cosa que demuestran su Alcorán y los hechos.

(1) Dn. 7: 25.

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